Autor: Randi Vestergaard

  • Unsere Abenteuer mit der Smyril Line

    Unsere Abenteuer mit der Smyril Line

    REISEBERICHT

    Unsere Abenteuer
    mit der Smyril Line

    Eine unvergessliche Reise

    Wir hatten schon immer davon geträumt, die herrlichen Landschaften Islands zu erkunden, aber als wir uns nach einem Flug umsahen, waren uns die Kosten für einen Mietwagen und die Unterkünfte zu hoch. Dann entdeckten wir die Fähre der Smyril Line, die Dänemark mit Island über die Färöer-Inseln verbindet – die perfekte Lösung für uns! So konnten wir unseren eigenen Camper mitnehmen und ein zweimonatiges Abenteuer starten.  

    Für längere Reisen wie unsere ist das Reisen mit dem eigenen Fahrzeug nicht nur eine kostengünstigere, sondern auch eine flexible Lösung. Wenn ihr eine Reise von drei Wochen oder länger plant, ist das eine tolle Alternative zu Flug und Mietwagen. Hier möchte wir nun erzählen, was diese Erfahrung für uns so besonders gemacht hat.  

    Romain Carrera & Vanessa Charro

    Island & Färöer-Inseln

    Wohnmobil

    Frühling

    Leben an Bord der Norröna

    Unser Abenteuer begann in Dänemark, wo wir an Bord der Fähre Norröna gingen. Kaum hatten wir unsere Kabine bezogen, fingen wir an, das Schiff und seine wunderbaren Einrichtungen zu erkunden. Wir genossen das Fitnessstudio, die gemütliche Bibliothek, eine lebhafte Bar mit allabendlicher Livemusik und verschiedene vielseitige Restaurants. Besonders gefiel uns die große Bar auf dem Oberdeck, die einen atemberaubenden Panoramablick bietett – vor allem bei Sonnenuntergang. Auf der Rückreise entspannten wir sogar in den Außen-Whirlpools unter klarem Himmel und umgeben von atemberaubender Landschaft. 

    Die Zeit an Bord verging wie im Flug, dank des freundlichen und hilfsbereiten Personals, das die Reise noch angenehmer machte. Die Fähre war nicht nur Transportmittel; sie war ein besonderer Teil unseres Abenteuers und machte die Reise zu einem einzigartigen Erlebnis.

    Warum mit dem eigenen Fahrzeug reisen?

    Das Reisen mit unserem eigenen Camper bot uns viele Vorteile:

    Freiheit und Flexibilität
    Wir konnten in unserem eigenen Tempo reisen, unsere Route selbst wählen und dort anhalten, wo es uns gefie.

    Kostenersparnis
    Wir sparten uns die hohen Mietwagenkosten in Island und übernachteten auf Campingplätzen, was die Reisekosten weiter senkte.es.

    Ausrüstung und Vorräte mitbringen
    Wir konnten alles mitnehmen, was wir für die Reise brauchten, und mussten unterwegs kaum teure Vorräte kaufen.

    Durch das Reisen in der Nebensaison, im April, hatten wir außerdem die Gelegenheit, Islands winterliche Landschaften in aller Ruhe zu genießen, da es viel weniger Touristen gab. So konnten wir Islands bekannte Sehenswürdigkeiten ohne den üblichen Trubel erleben, was die Erfahrung noch einzigartiger machte.

    Camping in Island

    Das Campen ist eine wunderbare Möglichkeit, Island zu erkunden. Es spart nicht nur Unterkunftskosten, sondern bringt einen auch näher an die Natur. Wir liebten es, in Islands wilder und abgeschiedener Landschaft zu campen, fernab der typischen Touristenziele. Für Reisende in den Sommermonaten ist die Campingkarte eine gute Option, die Ersparnisse auf verschiedenen Campingplätzen bietet. Diese Karte kann man sogar an Bord der Fähre erwerben.

    Island erkunden

    Island bietet eine große Auswahl an Aktivitäten, die wir voll ausgeschöpft haben. Besonders das Whale Watching war ein Highlight unserer Reise. Wir nahmen an drei verschiedenen Ausflügen teil.

    Diese Erlebnisse ermöglichten es uns, Islands raue Schönheit hautnah zu erleben und machten unsere Reise noch unvergesslicher. Außerdem nahmen wir an Aktivitäten wie Schneeschuhwandern und Eishöhlenerkundungen teil, die wir über lokale Touranbieter gebucht hatten.

    Entspannen in Islands heißen Quellen

    Da wir Spa- und Thermen-Liebhaber sind, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, einige der besten geothermischen Bäder Islands zu besuchen. Besonders gut gefielen uns:

    GeoSea in Husavik
    Heiße Bäder mit Blick auf den atlantischen Ozean.  

    Forest lagoon in Akureyri
    Eingebettet in eine ruhige Waldlandschaft

    Vok baths in Egilsstaðir
    Ein erholsames Erlebnis gelegen in einer beeindruckenden Vulkanlandschaft.

    Diese heißen Quellen boten die perfekte Balance zwischen Entspannung und Naturgenuss und verliehen unserer Reise eine besondere Note.

    Erleben der isländischen Städte

    Wir besuchten mehrere Städte und Dörfer auf unserer Reise, die alle etwas Einzigartiges zu bieten hatten. Unsere Favoriten waren:

    Die Insel aus Feuer, Eis & die Nordlichter

    Island hat uns tief beeindruckt, besonders durch seine Vulkane, Gletscher und die Nordlichter. Ein Vulkanausbruch live zu erleben, war eine Ehrfucht gebietende Erinnerung an die rohe Kraft der Natur – ein einmaliges Erlebnis.

    Aber das Nordlicht war das absolute Highlight. Den Himmel in tanzenden Farben leuchten zu sehen, fühlte sich magisch an und setzte unserer Reise das i-Tüpfelchen auf.

    Die Färöer-Inseln erleben

    Auf unserem Weg nach Island verbrachten wir zwei Wochen auf den Färöer-Inseln, wo das Wetter zwar launisch, die Schönheit der Landschaft jedoch überwältigend ist. Wir wohnten in einem schönen Gästehaus in Vagar, in der Nähe des berühmten Wasserfalls Múlafossur, und genossen zum Abschluss unseres Aufenthalts ein köstliches Essen im Restaurant Katrina Christiansen. Wir unternahmen mehrere unvergessliche Wanderungen, darunter:

    Fazit

    Unsere Reise nach Island und auf die Färöer-Inseln mit der Smyril Line war unvergesslich. Die Freiheit, in unserem eigenen Tempo zu reisen, die atemberaubenden Landschaften und die herzlichen Begegnungen haben diese Reise wirklich außergewöhnlich gemacht. Wir können es kaum erwarten, zurückzukehren und mehr von Island zu erkunden – besonders die Hochlandregionen im Sommer. Ohne Frage werden wir wieder die Smyril Line wählen, um unsere Abenteuer fortzusetzen und neue Erinnerungen zu sammeln.

  • Eine Reise voller Freihet und Wiederentdeckung

    Eine Reise voller Freihet und Wiederentdeckung

    Eine Reise voller Freihet und Wiederentdeckung

    Freiheit auf zwei Rädern

    Auf den abgelegenen Wegen Islands und der Färöer Inseln – eine Reise voller Energie, atemberaubender Natur und Begegnungen mit Menschen, die mein Herz berührt haben.

    Motorradfahren war für mich schon immer das Gefühl grenzenloser Freiheit, eine Leidenschaft, die mich seit meiner Jugend begleitet. Wochenenden verbrachte ich auf der Straße – zuerst mit dem Roller, dann mit Motorrädern –, erkundete Europa und lernte, meine Maschinen selbst zu reparieren. Doch 1992 nahm diese Leidenschaft ein abruptes Ende, als ein enger Freund bei einem Rennen in Sizilien tragisch ums Leben kam.

    Zwei Jahre später verabschiedete ich mich vom Reisen auf zwei Rädern und stieg mehr als 30 Jahre lang nicht mehr aufs Motorrad. Doch vor zwei Jahren kehrte die Sehnsucht zu fahren zurück – mit einer neuen Idee: Ich wollte auf einem Elektromotorrad unterwegs sein.

    Florian Heiberger

    Island & Färöer Inseln

    Motorrad

    Sommer 2024

    Die Wahl des richtigen Elektromotorrads

    Das passende Elektromotorrad zu finden, war eine Herausforderung. Meine erste Wahl fiel auf ein Modell der US-Marke Zero Motorcycles. Doch technische Probleme und eine lange Ladezeit von fünf bis sechs Stunden erwiesen sich als unpraktisch.

    Schließlich stieß ich auf die Energica Eva SS9 vom italienischen Hersteller Energica, erhältlich beim eBike-Store Dreiland. Der ausschlaggebende Faktor war die Schnellladetechnologie (DC Fast Charging), die eine volle Ladung in nur 40 Minuten ermöglichte. Mit dem perfekten Bike stand meinem ersten Abenteuer nichts mehr im Weg.

    Die Reiseplanung

    2023 führte mich meine Reise durch das Baltikum und Skandinavien. Für 2024 plante ich eine Rundreise durch Island und die Färöer Inseln.

    Die Routenplanung für ein Elektromotorrad ist nicht ohne Tücken. Mit Google Maps, Apps wie „Chargefinder“ und einer umprogrammierten Wander-App lokalisierte ich CCS-Ladestationen für schnelleres Aufladen. Auf den Färöer Inseln leistete mir die Plattform elbil.fo wertvolle Dienste.

    Das Abenteuer mit der Fähre nach Island

    Die Buchung der Fähre und einer Kabine bei Smyril Line erfolgte Monate im Voraus. Die Anreise zum Fährhafen in Hirtshals, Dänemark, dauerte fünf Tage. Dort angekommen, traf ich auf über 100 Motorradfahrer aus aller Welt, alle voller Vorfreude auf ihre Abenteuer. Smyril Line bot allen Komfort – köstliches Essen, Unterhaltung und Entspannung –, sodass sich die Überfahrt wie eine Kreuzfahrt anfühlte.

    Herausforderungen auf Islands Straßen

    In Seyðisfjörður angekommen, wurde mir schnell bewusst, wie schwer mein Motorrad mit seinen 300 Kilogramm und der zusätzlichen Last von Ladekabeln, Gepäck und Zelt war. Ich startete meine Route gegen den Uhrzeigersinn entlang der Südküste Islands, berüchtigt für ihre starken Winde.

    Jeden Morgen checkte ich die Wetterlage auf umferdin.is. Gegenwind fraß bis zu 20 % der Batteriekapazität, sodass ich eine Reichweite von etwa 100 Kilometern pro Ladung einplante. Doch die Ladepausen boten mir Gelegenheiten, die Umgebung zu erkunden, Einheimische kennenzulernen und die isländische Gastfreundschaft zu erleben.

    Menschen und Orte, die mich bewegten

    In Húsavík lud mich ein älteres Ehepaar auf Kaffee und Gebäck ein und ließ mich mein Motorrad insgesamt viermal aufladen. Islands saubere Energiequellen – 75 % Wasserkraft und 25 % Geothermie – trugen zu diesem Erlebnis bei, wobei der Besuch von Hellisheiði, dem größten Geothermiekraftwerk der Welt, eines der Highlights darstellte.

    Ein unvergessliches, nachhaltiges Abenteuer

    In vier Wochen legte ich 6.000 Kilometer zurück, hielt an 59 Ladestationen und dokumentierte jede mit Fotos und Videos. Die atemberaubenden Landschaften rührten mich oft zu Tränen, und die Reise entfachte meine Begeisterung fürs Motorradfahren neu.

    Diese Erfahrung hat mir bewiesen, dass nachhaltige Mobilität und Abenteuerlust perfekt miteinander harmonieren. Ich hoffe, meine Erlebnisse inspirieren auch andere, Elektromobilität zu entdecken und die Welt verantwortungsbewusst und nachhaltiger zu bereisen.

    Für weitere Eindrücke und Filme besuchen Sie meine Website: acdc.bike

  • New Port Terminal and Headquarter

    New Port Terminal and Headquarter

    New Port Terminal and Headquarter

    Today marked a significant milestone with the first groundbreaking at Molin in Tórshavn, where Smyril Line and Tórshavn Municipality, together with the Port of Tórshavn, will build a new port terminal and headquarters for P/F Smyril Line.

    This joint project, set to be a state-of-the-art facility at Molin in Tórshavn, will be 8054 square meters in size and includes a passenger terminal with a gangway and check in, expanded warehouse, and office spaces for Smyril Line as well as facilities for customs.

    Articon, Henning Larsen Architects, LBF Consulting Engineers, PBC, and Verk.fo are jointly responsible for the project, which is expected to be completed in the summer of 2026.

  • An Agreement for a New Terminal

    An Agreement for a New Terminal

    An Agreement for a New Terminal

    Smyril Line and Articon have made an agreement to build a terminal. The new terminal will also include a warehouse and offices. The building will be situated on the harbor in Tórshavn.

    Smyril Line needs larger storage and office facilities, and Tórshavnar Havn (Port of Tórshavn) requires a better and larger terminal than the old one. Therefore, a collaboration agreement has been made.

    With this project, Smyril Line and Tórshavnar Havn aim to secure their future operations and provide better services.

    The new terminal, including storage and office spaces, will cover a total area of 7,389 square metres. The project also includes a customs building, a gangway, and check-in areas, bringing the total area to 8,054 square metres.

    The work is expected to be completed in the summer of 2026.

    The advisors on the project are: Henning Larsen Architects, LBF Consulting Engineers, PBC, and Verk.fo.

  • Changes Ahead for Norröna’s Sailing Schedule

    Changes Ahead for Norröna’s Sailing Schedule

    Changes Ahead for Norröna’s Sailing Schedule

    For many years, Norröna has sailed from the Faroe Islands on Thursday evening and from Hirtshals on Saturday afternoon, but in November 2024, the sailing schedule will change.

    From 8 November 2024, the winter sailing schedule will be as follows:

    • Departure from Tórshavn on Friday evening at 20:00.
    • Arrival in Hirtshals on Sunday at 11:00, followed by departure from Hirtshals at 15:00.
    • Arrival back in Tórshavn on Tuesday morning at 7:30.

    From the end of November to mid-March, there is no sailing to Iceland, but when Norröna resumes its sailings to Iceland in March, the departure from Tórshavn to Iceland will be on Tuesday, and from Seyðisfjörður to the Faroe Islands on Thursday evening.

    In June, the summer sailing schedule will commence, remaining the same as in previous years. Norröna will continue to sail twice a week between Denmark and the Faroe Islands and once a week to Iceland during the summer period.

  • Smyril Line’s 2023 Year in Review

    Smyril Line’s 2023 Year in Review

    Smyril Line’s 2023 Year in Review

    Smyril Line had its annual general meeting at Hotel Hafnia today. At the meeting, the annual report for 2023 was presented. EBITDA for 2023 was 267 million DKK, compared with 201 million DKK in 2022. The profit after tax was 122 million DKK, compared with 77 million DKK in 2022. This is therefore a record year for the company. Smyril Line is paying a 10 million DKK dividend for 2023.

    The number of employees at the Smyril Line group was 595 in 2023. This was about the same as the previous year. The cargo operations were generally successful, and on the passenger side, there was a reasonable increase in demand for Iceland, while the demand for the Faroe Islands decreased slightly in 2023 compared to 2022.

    The largest investment by Smyril Line in 2023 was the cargo ship Glyvursnes, which joined the company in December. Glyvursnes sails the route between Tórshavn, Þórlakshöfn, and Hirtshals. With the purchase of Glyvursnes, Smyril Line can service the entire route network with its own fleet.

    The outlook for 2024 is reasonably good. We expect steady development both within travel and cargo operations. This assessment is based on the current trend and outlook, but factors such as rising fuel prices, duties, interest rate hikes, inflation, and the political situation can change the conditions.

    It is of great importance that Smyril Line continuously renews and future-proofs its fleet. We are pleased that in January this year, we made a contract to build two new cargo ships, which will join the fleet in 2026. Thus, the renewal of the fleet has begun. This means that we can also in the future provide our customers with good service and lead the company towards a greener energy solution.

    Board: The board consists of Tummas Justinussen, Arne Joensen, Helga á Borg, and Jens Meinhard Rasmussen.

    If you have questions, you are welcome to contact Jens Meinhard Rasmussen, CEO, on tel. no. 794910.

  • Smyril Line Signed Contracts for Two RoRo Cargo Ships

    Smyril Line Signed Contracts for Two RoRo Cargo Ships

    Smyril Line Signed Contracts for Two RoRo Cargo Ships

    Smyril Line has signed contracts for two modern and environmentally friendly RoRo cargo ships.

    Smyril Line is pleased to announce that a contract has been made with the CIMC Raffles shipyard in China to build two new cargo ships for the company. These are two identical RoRo ships, measuring 190 meters in length and having 3,300 lane meters for trailers. The new cargo ships will join Smyril Line’s current network, and they are planned to start sailing in 2026. The ships are designed for optimal year-round seaworthiness in the North Atlantic with great emphasize on our crew comforts and wellbeing on board.

    The ships are being designed in close cooperation with Knud E. Hansen, naval architects, who, together with the extensive experience of Smyril Line in the North Atlantic, will ensure that the ships are built for the special route between Europe, the Faroe Islands, and Iceland. The ships will be modern and environmentally friendly, meeting all international emission standards. Compared to the company’s existing fleet, they will emit significantly less per transported ton. At the same time, the ships will be equipped with a battery system and the possibility for shore power, which means that port operations can be conducted without emissions. The ships will also be prepared to sail on e-methanol, which is considered to be the best future choice for green energy at Smyril Line.

    „Now is the time to set ourselves new and bigger goals towards reducing emissions in the North Atlantic,“ says Jens Meinhard Rasmussen, CEO of Smyril Line. „The company’s main goal is to ensure safe and reliable transportation of both passengers and cargo, and to connect the periphery of the North Atlantic with the rest of the world. With the new ships, we emphasize futureproofing and leading the company towards a greener energy solution and lead the way for Smyril Line towards the goals for decarbonization in our fleet renewal, supporting the green transition of the shipping industry.

    We will also transport much larger quantities of cargo with less energy consumption than we do now. The energy saving will be at least 60%. This is an important step for us to achieve our goals towards net-zero emissions by 2050, while we can offer our customers an even better service. We have been operating routes in the North Atlantic since 1982. This is not just one of the world’s longest ro-ro and ro-pax routes, but probably also the one with the most challenging sailing conditions. We know from experience that sailing on our route places great demands on both ship and crew, and we have therefore designed the ships with this in mind.“

    Kind regards

    Jens Meinhard Rasmussen, CEO Contact: +298 794910, jmr@smyrilline.fo

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